Zum Start der Google+-Seite von Hanser Update präsentiert Ihnen Manuel Ziegler seine Blogserie Google+, in der Sie alles Wichtige zum Thema Google+ nachlesen können. Schwerpunkte der Serie werden dabei die Vorstellung des Sozialen Netzwerkes, das Anlegen einer Seite und die Administration und die Auswertung der Seite einnehmen. In dieser Folge der Blogserie Google+ erfahren Sie, wie die Google+ Oberfläche aufgebaut ist und welche Elemente dabei von Wichtigkeit sind.

Google+ ist ein soziales Netzwerk, das Facebook von seinem grundsätzlichen Aufbau sehr ähnlich ist, ein Umstand der kaum verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass Google+ als direkte Konkurrenz zu Facebook entworfen wurde. Dennoch gibt es einige Unterschiede zwischen der Google+ und der Facebook-Oberfläche. In der Entstehungsphase von Google+ war es dennoch recht amüsant, zu beobachten, wie sich sowohl Facebook, als auch Google bei den Ideen des jeweils anderen bedienten. Diesem Umstand ist es heute zu verdanken, dass die Einarbeitung in die Google+ Oberfläche mit Vorkenntnissen in Facebook recht leicht fällt.

Plus 1, Beiträge und Co.

Wie bereits erwähnt sind die Kernkomponenten von Google+ weitestgehend identisch wie die von Facebook. Lediglich hinsichtlich der Nomenklatur gibt es kleine Unterschiede. So verteilen Sie an Beiträge und andere Inhalte, die Ihnen gefallen nicht etwa wie auf Facebook „Likes“, sondern Sie „geben +1“. Das und die Tatsache, dass der Ausdruck „+1 geben“ sich sicherlich nicht flächendeckend im allgemeinen Sprachgebrauch manifestieren wird, wie etwa der Begriff „liken[1], sind jedoch die einzigen Unterschiede dieses Konzepts von dem bei Facebook. In beiden Fällen verteilen Sie eine Art virtuelle Währung, im Fall von Facebook eben ein virtuelles „Thumbs up“ und im Fall von Google+ eben, nun ja, eine Einheit dieser, in vielen Fällen geradezu inflationär gebrauchten, Währung.

Entsprechend dieser anderen Begrifflichkeit sieht auch das Symbol anders aus. Während es innerhalb des Google+-Netzwerkes meist durch ein Pluszeichen gefolgt von der aktuellen Anzahl der von Nutzer verteilten „Plusse“ dargestellt wird, ist der außerhalb von Google+ eingebundene Button in Orange gehalten und besteht aus dem Google „g“ und „+1“ (siehe Abb. 1).

Abbildung 1: Der Google "+1" Button

Abb. 1: Der Google „+1“ Button

Natürlich gibt es auf Google+ auch so etwas wie einen Status auf Facebook, nur dass der offizielle Begriff hier, meiner Meinung nach treffender, Beitrag lautet. Ansonsten entspricht ein Beitrag in Google+ allerdings exakt dem, was in Facebook offiziell als Status, im Sprachgebrauch oft aber auch als Post oder ebenfalls als Beitrag bezeichnet wird. Auch hier kann man entweder Texte, Fotos, Links, Videos oder Veranstaltungen mit anderen Nutzern teilen. Eine Möglichkeit, Aufenthaltsorte wie etwa auf Facebook zu veröffentlichen gab es in Google+ bislang nur über Umwege, nämlich über den mittlerweile eingestellten Google Dienst Latitude. Ich bin jedoch sicher, dass Sie es als gewissenhafter Nutzer von Sozialen Netzwerken nicht missen werden, Ihren Aufenthaltsort preiszugeben. Falls doch: Niemand hindert Sie daran, manuell einzugeben, wo Sie sich momentan befinden.

Ansonsten ist in Google+ auch die dritte bedeutende Kommunikationsform von Facebook, das sogenannte „Teilen“ von Beiträgen und anderen Inhalten, vorhanden. Diesmal unter dem exakt gleichen Namen. Marginale Unterschiede kann man in der Art und Weise, auf die Beiträge anderer Nutzer geteilt werden, feststellen. Während man auf Facebook immer dann, wenn ein Beitrag einen Link enthält, nur den Link des ursprünglichen Beitrags teilt[2], wird auf Google+ stets der gesamte Beitrag geteilt, was in vielen Fällen angenehmer ist.

Die Benutzeroberfläche

Die bereits vorgestellten Funktionen und viele weitere, weniger bedeutende, erfordern selbstverständlich eine strukturierte Benutzeroberfläche, über die sinnvoll auf sie zugegriffen werden kann.

Dazu gehört in Google+ wie auch in Facebook ein Stream (als „Übersicht“ bezeichnet), in dem die Beiträge der eigenen Freunde und Bekannten[3] einigermaßen chronologisch aufgeführt sind. Weiter gibt es Oberflächen zur Verwaltung des eigenen Profils, zur Verwaltung der Freunde, zu finden unter dem Namen „Personen“ und weitere Oberflächen, unter anderem für die Kategorien „Fotos“, „Communities“, „Veranstaltungen“, „Hangouts“, „Seiten“ und natürlich „Einstellungen“, um die wichtigsten zu nennen. Im Folgenden werden Ihnen die wichtigsten der genannten Bereiche kurz vorgestellt. Sie erreichen sie jeweils über das Auswahlmenü in der linken oberen Ecke (siehe Abb. 2).

Abbildung 2: Über das Auswahlmenü in der linken oberen Ecke erreichen Sie alle relevanten Bereiche Ihres Google+ Profils.

Abb. 2: Über das Auswahlmenü in der linken oberen Ecke erreichen Sie alle relevanten Bereiche Ihres Google+ Profils.

Benachrichtigungen und Suche

Eine Leiste am oberen Bildrand enthält ähnlich wie bei Facebook wichtige Funktionen von Google+ und ist in jedem Bereich verfügbar. Wichtige Elemente dieser Leiste sind neben der Suche, die mindestens so mächtig wie Facebooks Graph Search (siehe beispielsweise „Facebook Graph Search: Plötzlich im Rampenlicht“[4] oder Kapitel 9 des kostenlosen Blogger-E-Books SEO und Social Media im Einsatz – 10 Expertenberichte: „Hashtags, Graph Search und Co.“[5]) ist, und mit der Nutzer, Seiten, Beiträge und viele weitere Inhalte nach Stichworten durchsuchen können, vor allem die Benachrichtigungen (siehe Abb. 3 a) und der Profilbereich (siehe Abb. 3 b).

Abbildung 3: Die Kopfzeile ermöglicht den schnellen Zugriff auf Benachrichtigungen (a) und den Profilbereich (b). Außerdem können Sie hier neue Beiträge verfassen (c).

Abb. 3: Die Kopfzeile ermöglicht den schnellen Zugriff auf Benachrichtigungen (a) und den Profilbereich (b). Außerdem können Sie hier neue Beiträge verfassen (c).

Außerdem können Sie über diese Leiste direkt neue Beiträge verfassen (siehe Abbildung 3 c) oder durch einen Klick auf Ihren Namen oder das Google+ Logo in der linken oberen Ecke direkt zu Ihrer Übersichtsseite gelangen.

Dank Googles Corporate Designs stehen Ihnen die meisten Elemente dieser Leiste auf allen Google Seiten zur Verfügung (siehe Abb. 4).

Abbildung 4: Auch auf anderen Seiten von Google stehen Ihnen die wichtigsten Navigationselemente Ihres Google+ Profils in der rechten oberen Ecke zur Verfügung. Hier bei einer Google Suche.

Abb. 4: Auch auf anderen Seiten von Google stehen Ihnen die wichtigsten Navigationselemente Ihres Google+ Profils in der rechten oberen Ecke zur Verfügung. Hier bei einer Google Suche.

Darunter gibt es noch eine Leiste, die nur auf Google+ erscheint. Sie enthält lediglich das Benachrichtigungssymbol, ein Symbol zum Hinzufügen von Personen zu Ihren Kreisen und das Hangout-Symbol auf der rechten Seite (siehe Abb. 5). Auf der Linken Seite finden Sie dagegen das Auswahlmenü über das Sie zu den unterschiedlichen Oberflächen Ihres Google+ Accounts gelangen können. In der Mitte werden je nachdem, welchen Bereich Sie gerade betrachten, weitere Navigationselemente eingeblendet (siehe Abbildung 5).

Abbildung 5: Diese Leiste mit allen wichtigen Navigationselementen wird Ihnen auf Google+ eingeblendet.

Abb. 5: Diese Leiste mit allen wichtigen Navigationselementen wird Ihnen auf Google+ eingeblendet.

Übersicht

Die Übersichtsseite entspricht im Grunde dem „News Feed“ in Facebook (mit deutschen Spracheinstellungen als „Neuigkeiten“ bezeichnet). Hier sind die neuesten Beiträge der Personen, mit denen Sie verbunden sind, aufgelistet. Die Anordnung erfolgt mehr oder weniger chronologisch, es entsteht jedoch der Eindruck, dass Google, ähnlich wie Facebook, wenn dort nach „Hauptmeldungen“ gefiltert wird, ein klein wenig die Finger im Spiel hat, was die Sortierung der Beiträge angeht. Allerdings ist das Vorgehen von Google weitaus weniger aggressiv, als das von Facebook, wo Meldungen nach dem Gutdünken des sozialen Netzwerks ausgeblendet werden und Einstellungen, die die Anzeige aller Beiträge erzwingen, nach jedem Logout zurückgesetzt werden.

Nützlich ist vor allem die Möglichkeit Beiträge nach Personenkreisen zu sortieren. Diese Möglichkeit kennen Sie womöglich aus Facebook unter dem Namen „Listen“.

Das Veröffentlichen von Beiträgen kann unter anderem auch von diesem Bereich aus erfolgen. Klicken Sie dazu in das entsprechende Feld oben links. Daraufhin wird der Dialog zum Veröffentlichen eines Beitrags aktiv (siehe Abb. 6). Hier können Sie den entsprechenden Text eingeben, Bilder hochladen oder die Schritte für einen anderen Beitragstyp durchführen. Außerdem können Sie einstellen, für wen der Beitrag sichtbar sein soll. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Teilen Veröffentlichen Sie den Beitrag.

Abbildung 6: Hier können Sie neue Beiträge veröffentlichen.

Abb. 6: Hier können Sie neue Beiträge veröffentlichen.

Profil

Ihr Profil in Google+ ist dem in Facebook sehr ähnlich: Ein Tab namens „Über mich“ (in Facebook „Info“ genannt) fasst Angaben zu Ihrer Person zusammen (siehe Abb. 7). Hier können Sie Angaben zu Ihrer Ausbildung, Ihrem Beruf, Ihrem Wohnort und Kontaktmöglichkeiten machen und schließlich auch recht intime Informationen über Ihr Leben, wie beispielsweise Ihr Geburtsdatum, Ihren Beziehungsstatus oder sonstige Intentionen in dieser Richtung bekunden.

Abbildung 7: Informationen zu Ihrer Person finden Sie im Bereich "Über mich" Ihres Google+ Profils.

Abb.7: Informationen zu Ihrer Person finden Sie im Bereich „Über mich“ Ihres Google+ Profils.

Welche der Informationen Sie ausfüllen sollten hängt sicherlich davon ab, welche Ziele Sie mit Ihrer Mitgliedschaft auf Google+ verfolgen. Sofern Ihr Konto vorrangig geschäftlichen Interessen dienen soll, kann es durchaus sinnvoll sein, ähnlich wie bei XING Angaben zu Ihrem beruflichen Werdegang zu machen. Gleichermaßen wäre es sinnvoll, intimere Angaben zu Ihrer Persönlichkeit und Ihren Zielen zu machen, wenn Sie Google+ als Dating-Plattform nutzen wollen; grundsätzlich sind Sie in diesem Fall jedoch auf anderen, spezialisierten Plattformen deutlich besser aufgehoben und können dort in aller Regel auch mit einer größeren Diskretion rechnen[6].

Die Tabs „Beiträge“, „Fotos“, „Videos“, „+1“ und „Bewertungen“ sind einander recht ähnlich. Sie listen allesamt Ereignisse, die aus Ihrer Aktivität auf Google+ resultieren auf. Dem Namen gemäß sind im Tab „Beiträge“ alle Beiträge die Sie veröffentlicht haben, aufgelistet (siehe Abb. 8). Analog dazu finden Sie im Tab „Bilder“ alle von Ihnen veröffentlichten Bilder und im Tab „Videos“ alle veröffentlichten Videos. Der Tab „+1“ enthält dementsprechend alle „+1 Bewertungen“, die Sie abgegeben haben und der Tab „Bewertungen“ listet alle Bewertungen, die Sie über lokale Unternehmen und Einrichtungen wie beispielsweise Restaurants oder Theater verfasst haben, auf.

Abbildung 8: Ihre Beiträge sind in Ihrem Profil unter dem Tab "Beiträge" aufgelistet.

Abb. 8: Ihre Beiträge sind in Ihrem Profil unter dem Tab „Beiträge“ aufgelistet.

Mit Ausnahme des Tabs Beiträge können Sie alle der zuletzt genannten Bereiche für öffentliche Besucher ausblenden. Einen entsprechenden Hinweis auf diese Funktion finden Sie jeweils ganz oben im entsprechenden Tab, wenn Sie diesen jeweils aufrufen (siehe Abb. 9).

Abbildung 9: In den Einstellungen können Sie diesen Tab ausblenden.

Abb. 9: In den Einstellungen können Sie diesen Tab ausblenden.

Zusätzlich zu den Informationen hinter diesen Tabs besteht ein Profil wie auch in Facebook aus einem Profilbild und einem Hintergrundbild (Im Facebook-Jargon „Titelbild“ genannt). Sie können hier jeweils eigene Bilder verwenden oder eines der von Google zur Verfügung gestellten Bilder auswählen. Auf jeden Fall sollten Sie beachten, dass Sie die Rechte an Bildern besitzen, die Sie selbst hochladen. Andernfalls kann das sehr unangenehme rechtliche und finanzielle Konsequenzen für Sie haben.

Personen

Im Bereich Personen verwalten Sie Ihre Kontakte. Das sind anders als bei Facebook nicht automatisch alles Freunde, sondern Sie können einfach zwischen Freunden, Familienmitgliedern, Bekannten und eigenen Kategorien unterscheiden. Das entspricht weitestgehend der Listenfunktion in Facebook ist in Google+ allerdings ein integraler Bestandteil des Systems und wird dementsprechend auch viel häufiger von Nutzern verwendet.

Wichtigster Unterschied zu Facebook ist wohl, dass in Google+ keine Unterscheidung zwischen dem Abonnieren einer Person und dem beiderseitigen Pendant dazu, der Freundschaft, unterschieden wird. Das heißt, wenn Sie in Google+ eine Person zu Ihren Kreisen hinzufügen, wird die zwar darüber benachrichtigt – allerdings nur, dass Sie sie zu ihren Kreisen hinzugefügt haben, nicht in welchen Kreis, Sie können also getrost einen Kreis „Todfeinde“ und einen Kreis „Nervensägen“ anlegen, außer Ihnen wird das niemand erfahren – es besteht jedoch keineswegs die Notwendigkeit, dass diese Person Sie ebenfalls zu ihren eigenen Kreisen hinzufügt. Das entspricht im Grundsatz dem Prinzip eines Followers bei Twitter.

Sinnvoll sind Kreise gerade beim Veröffentlichen von Beiträgen, wo Sie sehr einfach einen oder mehrere Kreise als Zielgruppe auswählen können.

Der Bereich Personen besteht aus insgesamt vier Tabs. Der Tab „Personen suchen“ ermöglicht es durch manuelle Suche oder anhand von Google-Vorschlägen Personen, die man bereits kennt, zu finden und zu einem der eigenen Kreise hinzuzufügen. Der Tab „Ich in Kreisen von anderen“ listet im Grunde nur die Personen auf, die einen zu ihren Kreisen hinzugefügt haben. Im Tab „Meine Kreise“ können Sie Ihre eigenen Kreise verwalten, Mitglieder entfernen und neue hinzufügen. Der Tab „Entdecken“ schließlich listet von Google empfohlene und interessante Persönlichkeiten gegliedert nach unterschiedlichen Lebensbereichen auf.

Seiten

Der Bereich Seiten bietet Ihnen einen knappen Überblick über die von Ihnen verwalteten Google+ Seiten (siehe Abb. 10). Sofern Sie bereits Administrator einer oder mehrerer Google+ Seiten sind, sehen Sie diese dort aufgelistet.

Abbildung 10: Einen Überblick über alle Ihre Seiten erhalten Sie im Bereich "Seiten"

Abb. 10: Einen Überblick über alle Ihre Seiten erhalten Sie im Bereich „Seiten“

Neben einer Schaltfläche „Diese Seite verwalten“, mit der Sie in den Administrationsbereich der entsprechenden Seite wechseln können sehen Sie auch die wichtigsten Informationen über die jeweiligen Seiten. Darunter die Anzahl der Follower, das Datum des letzten Beitrags, sowie ob es neue Benachrichtigungen zu dieser Seite gibt.

Über die Schaltfläche „Google+ Seite erstellen“ in der rechten oberen Ecke können Sie außerdem eine neue Seite erstellen.

Einstellungen

Auf der Einstellungsseite können Sie nicht nur festlegen wer unter welchen Umständen wie mit Ihnen kommunizieren darf und auf welchem Wege Sie über bestimmte Ereignisse benachrichtigt werden wollen, sondern Sie können auch verwalten, welche Anwendungen mit Ihrem Konto verbunden sind und welche Zusatzfunktionen Sie nutzen wollen.

Generell liegt es im Ermessen des Benutzers, zu entscheiden, welche Einstellungen für sie oder ihn jeweils am sinnvollsten ist, wie in allen sozialen Netzwerken gilt jedoch auch hier: Weniger ist mehr. Denn einmal veröffentlicht kann selbst Google nicht verhindern, dass sich eine Information im Extremfall viral verbreitet und nicht mehr loszuwerden ist.

 

[1]  Zuweilen liest man vom Begriff „plussen“ in Verbindung mit „+1 geben“, aber ich bezweifle ehrlich gesagt, dass sich das durchsetzen wird.

[2]  Natürlich können Sie selbst einen Kommentar zu diesem Link hinzufügen, der ursprüngliche Beitrag geht jedoch verloren.

[3]  Google+ ermöglicht anders als Facebook durchaus eine Unterscheidung der Benutzergruppen in Freunde, Kollegen und einfache Bekannte. Mehr dazu im Abschnitt über Personen.

[4]  Siehe http://update.hanser-fachbuch.de/2013/04/facebook-graph-search-plotzlich-im-rampenlicht/

[5]  Zum Download unter der Adresse http://update.hanser-fachbuch.de/2014/02/firnkes-seo-und-social-media-im-einsatz/

[6]  Alle Angaben, die Sie auf Google+ öffentlich sichtbar machen, können potenziell auch in den Ergebnissen der Google Suche erscheinen.

 

Lesen Sie auch die zweite Folge der Blogserie Erstellen einer neuen Google+-Seite.