Letzten Herbst ist bei Hanser das erste Fachbuch Apps für iOS 8 professionell entwickeln von unserem iOS-Profi Thomas Sillmann erschienen. Nun ist auch sein zweites Buch hier bei Hanser erschienen: Swift im Detail. In diesem Interview wollen wir einmal hinter die Fassade des Profis schauen, erfahren, wie es sich so lebt als Hanser-Autor und natürlich wollen wir Ihnen auch erzählen, wie die Buchplanung im weitesten Sinne nach der Veröffentlichung nach Swift im Detail weitergeht…

Redaktion: Zuerst einmal die Frage aller Fragen: wie sind Sie denn zu Ihrer Profession gekommen? Gibt es einen Punkt in Ihrem Leben, an dem dies für Sie klar wurde?

Thomas Sillmann: Um ganz ehrlich zu sein, war mir nach meinem Realschulabschluss noch gar nicht so klar, wohin die Reise einmal beruflich gehen soll. Da ich privat Spaß an der Computer-Bastelei hatte, bewarb ich mich für einen Ausbildungsplatz an der Hochschule Aschaffenburg zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration. Glücklicherweise bekam ich die Stelle und schloss meine Ausbildung 2008 erfolgreich ab. Daraufhin arbeitete ich bis Ende 2011 an der Hochschule als Technischer Mitarbeiter. Die Arbeit hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich denke auch heute noch sehr gerne an die Zeit an der Hochschule zurück, auch mit meinen ehemaligen Kollegen treffe ich mich in regelmäßigen Abständen.

Damals wie heute schrieb bzw. schreibe ich wahnsinnig gerne Kurzgeschichten und auch Novellen. 2010 legte ich mir dann mein erstes iPhone zu (damals ein aus Italien importiertes iPhone 3GS) und wünschte mir schnell eine App, mit der ich komfortabel und einfach Informationen, Ideen und Gedanken zu meinen Geschichten festhalten konnte. Ich fand damals keine passende App dieser Art im App Store und dachte mir dann: „Hey, du bist ausgebildeter Fachinformatiker; mach es doch einfach selbst!“. So begann ich Ende 2010 mit der Entwicklung meiner ersten App, die im Februar 2011 erschien und die auch heute noch (natürlich in stark aktualisierter Form) im App Store verfügbar ist.

Mein Leben sollte sich dann aber schlagartig ändern, als die Internetagentur Bright Solutions aus Darmstadt auf meine (damals rein nebenberufliche und hobbymäßige) Arbeit als App-Entwickler aufmerksam wurde und ich die Chance bekam, Vollzeit als App-Entwickler für Bright Solutions zu arbeiten. Ich erinnere mich noch genau, wie ich im Sommer 2011 einen Probearbeitstag vor Ort in der Agentur hatte: Dieser eine Tag hatte gereicht, um mich vollends für Bright Solutions und die Möglichkeit, tatsächlich meinen Lebensunterhalt mit meinem Hobby zu bestreiten, begeistert. Dennoch dauerte es ein knappes halbes Jahr, ehe ich den Schritt wagte und tatsächlich meine Anstellung als Technischer Mitarbeiter an der Hochschule Aschaffenburg kündigte. Schließlich war es nicht so, dass ich mich dort nicht mehr wohl fühlte oder die Arbeit keinen Spaß mehr machte; ganz im Gegenteil. Aber da war nun die App-Entwicklung, die mir eben noch mehr bedeutete und mich noch mehr ausfüllte. Und bis heute hat sich daran nichts geändert.

Im Februar 2012 wechselte ich dann zur Bright Solutions GmbH, seit Oktober 2014 bin ich nun komplett selbstständig als Autor, App-Entwickler und Trainer tätig.

Redaktion: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Thomas Sillmann: Ein typischer Arbeitstag beginnt immer mit einem Kaffee, vorher geht einfach nichts. 🙂 Darüber hinaus ist mir Struktur und Planung extrem wichtig. Ich setze mich jeden Abend hin und plane die wichtigsten Aufgaben und Ergebnisse, die am darauffolgenden Tag anstehen. Genauso plane ich auch ganze Wochen und Monate. Das hilft mir enorm, meine Meilensteine und verschiedenen Aufgaben und Projekte im Blick zu behalten und strukturiert und zielgerichtet zu arbeiten. Auch kriege ich dadurch den Kopf frei und denke nicht ständig an all die Dinge und Aufgaben, die noch erledigt werden müssen. Morgens kann ich mich dann hinsetzen, diese Liste aufrufen und direkt mit der Arbeit beginnen, ohne erst noch im Halbschlaf überlegen zu müssen, womit es jetzt eigentlich losgehen soll. Dabei achte ich auch darauf, alle Störquellen stumm zu schalten; kein Telefon, keine Mails, keine sonstigen Nachrichten. Diese Dinge prüfe ich bis zu drei Mal während meines Arbeitstags, jeweils vor oder nach Beendigung einzelner Aufgaben, gerne auch öfter wenn ich explizit auf eine wichtige Information oder ein wichtiges Feedback warte.

Redaktion: Arbeiten Sie mehr mit Swift als mit Objective-C, oder hält sich das die Wage?

Thomas Sillmann: Was mein Faible für Programmiersprachen angeht, so bin ich inzwischen tatsächlich ein riesiger Fan von Swift und habe all meine Projekte entweder teilweise oder sogar komplett auf Apples neue Programmiersprache migriert. Auch wenn die Entwicklungsumgebung Xcode im Zusammenspiel mit Swift teilweise noch arge Probleme bereitet und so ihre Macken hat, genieße ich die Syntax, den Aufbau und die Funktionsweise von Swift. Auch habe ich den Umstieg schneller geschafft als gedacht, die Sprache ging wirklich schnell in Fleisch und Blut über. Und gerade die Arbeiten am Buch „Swift im Detail“ zwangen mich ja geradewegs dazu, mich ausgiebig mit allen Facetten und Eigenheiten der Sprache zu beschäftigen; ohne diesen Antrieb wäre ich möglicherweise nicht auf Swift umgestiegen oder hätte mich vielleicht gar nicht näher damit auseinandergesetzt. So aber kam eins zum anderen.

Redaktion: Stimmt es, dass Sie sich die Grundlagen zu iOS im Selbststudium beigebracht haben?

Thomas Sillmann: Tatsächlich habe ich meine Kenntnisse zur iOS-Entwicklung im Selbststudium gelernt und über die Jahre ausgebaut. Ich besuche auch gerne Entwickler-Konferenzen wie die alljährliche Macoun in Frankfurt, um mein Wissen zu vertiefen und mich mit Kollegen aus der Branche auszutauschen. In der iOS-Entwicklung fühle ich mich inzwischen wohl und heimisch und arbeite gerne mit dieser Plattform. Als nächsten Schritt plane ich, auch Apps für Apples Mac-Betriebssystem OS X zu entwickeln und mir damit ein weiteres Standbein aufzubauen. Aktuell laufen die Vorbereitungen für das erste OS X-Projekt und ich bin gespannt, wohin die Reise damit gehen wird.

Redaktion: Wie fanden Ihre Buchprojekte in Ihren Alltag? Sie schreiben ja schon seit ein paar Jahren und haben unter anderem Kurzgeschichten geschrieben, in denen es zumindest bei denen mir geläufigen, um Begebenheiten moderner Mediennutzung geht, oder?

Thomas Sillmann: Das Schreiben ist tatsächlich eine Herzensangelegenheit von mir. Mein großartiger Deutsch-Lehrer aus der siebten Klasse hatte meine Liebe für das Schreiben geweckt und mich in einer Weise gefördert, für die ich auch heute noch unendlich dankbar bin. In der zehnten Klasse begann ich dann mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, und seitdem ist ein bunter Mix an Geschichten zustande gekommen. Witzigerweise haben meine bisherigen Veröffentlichungen von Kurzgeschichten tatsächlich immer einen technischen Hintergrund; das ist mir ehrlich gesagt noch gar nicht aufgefallen. Meine Kurzgeschichte Erkenntnis erschien in der Anthologie Navi des Grauens und entstand aufgrund eines Schreibwettbewerbs. Meine beiden anderen veröffentlichten Kurzgeschichten Stalker und Verdammnis entstanden im Zuge eines Freundschaftsprojekts verschiedener Autoren, die dazugehörige Anthologie An(gst)ruf wurde von Herausgeberin Elke Rouger im Selbstverlag veröffentlicht. Allerdings ist der technische Hintergrund tatsächlich Zufall. Meine Geschichten fallen allesamt in die Sparte Thriller und Horror und technische Geräte spielen nur in den hier genannten eine zentrale Rolle.

Aufgrund dessen fanden meine Buchprojekte aber schnell ihren Platz in meinem Alltag. Während ich an Apps für iOS 8 professionell entwickeln schrieb, war ich parallel noch bei Bright Solutions als App-Entwickler angestellt. Aufgrund meiner Überstunden konnte ich es mir aber erlauben, während des Schreibens nur noch halbtags zu arbeiten und kam dadurch mit dem Buch auch gut voran.

Bei Swift im Detail war die Sache ein wenig anders. Als die Arbeiten daran tatsächlich los gingen, war ich bereits selbstständig und konnte mir meine Arbeitszeit frei einteilen. In der Regel schrieb ich den Vormittag über an dem Buch, nachmittags folgten dann die Arbeiten an meinen App-Projekten.

Redaktion: Wie kam es denn dann konkret zum ersten Buchprojekt Apps für iOS 8 professionell entwickeln?

Thomas Sillmann: Das war eine geradezu unglaubliche Verkettung verschiedenster Zufälle und Ereignisse. Alles begann bei Bright Solutions. Unsere damalige großartige Marketing-Frau Julia Einsiedel hatte einen Kontakt zur Fachzeitschrift Website Boosting hergestellt. Dadurch hatten wir die Chance, einen Artikel über das CMS Drupal in einer der kommenden Ausgaben zu veröffentlichen. Da auch bei Bright Solutions nicht unbemerkt blieb, wie gerne ich doch schreibe, durfte ich diesen Artikel umsetzen. Und diesen Artikel, der in der Website Boosting #22 veröffentlicht wurde, las meine jetzige Lektorin Sieglinde Schärl.

Sie rief mich an und fragte, ob ich denn Interesse am Schreiben eines Drupal-Buchs hätte; das war eigentlich die ursprüngliche Idee gewesen. Aufgrund dessen, dass ich mich aber in der App-Entwicklung mit iOS heimischer fühle und darüber hinaus in diesem Bereich über wesentlich mehr Know-How verfüge, entschieden wir uns dazu, stattdessen ein gemeinsames App-Buch anzugehen. Das Ergebnis daraus ist seit Oktober letzten Jahres erhältlich. 🙂

Redaktion: Sie schreiben in einem Ihrer Blogs, dass die Arbeit am Buch „eine wahre Wonne“ war. Wie war es, das Buch erstmals in gedruckter Form in den Händen zu halten?

Thomas Sillmann: Ich glaube, dass ich bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich das fertige Buch in Händen hielt, gar nicht so recht realisiert habe, was da eigentlich in den Monaten davor entstanden ist. Der Moment, in dem ich das fertige Werk dann tatsächlich in Händen hielt, kann ich eigentlich nur als magisch beschreiben. Und er hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig mir das Schreiben ist. Womöglich war das auch der zentrale Moment, in dem ich wusste, dass ich mich neben der App-Entwicklung mehr und ausgiebiger auf das Schreiben konzentrieren muss. Mit meiner jetzigen Selbstständigkeit kann ich das.

Redaktion: Sie haben schon verraten, dass Sie das Buch ab und an selbst als Nachschlagewerk benutzen?

Thomas Sillmann: Das ist tatsächlich so. Gerade bei der Syntax von Blöcken oder der Arbeit mit Grand Central Dispatch habe ich das Buch schon mehr als einmal zur Hand genommen und geprüft, wie genau diese nun noch einmal aufgebaut sind und wie ich meinen Code zu schreiben habe. Es klingt paradox, aber das Buch bringt mir tatsächlich auch regelmäßig selbst noch etwas bei bzw. hilft meinem Gedächtnis auf die Sprünge. 🙂 Ich vermute, dass das mit dem kommenden Swift-Buch nicht anders sein wird.

Thomas Sillmann als glücklicher Autor mit dem App-Buch

© Thomas Sillmann, Quelle: Die Veröffentlichung meines ersten Fachbuches

Das Paket mit den ersten Büchern

© Thomas Sillmann, Quelle: Apps für iOS 8 professionell entwickeln: Unboxing

Redaktion: Bereits im App-Buch findet sich ein ganzes Kapitel zu Swift. War es zum Zeitpunkt des Schreibens schon klar, dass Sie sich eigentlich mehr oder weniger direkt in ein zweites Buch-Abenteuer stürzen würden?

Thomas Sillmann: Ja, tatsächlich war mir noch am selben Abend, an dem ich die WWDC 2014 live verfolgte und auf der Swift vorgestellt wurde, irgendwie klar, dass es absolut großartig wäre, genau darüber ein eigenes Buch zu schreiben. Das ging sogar so weit, dass ich mir bereits überlegte, wie ich meiner Lektorin Sieglinde Schärl diese Idee am besten „verkaufen“ könnte. Und ironischerweise ging es ihr umgekehrt ähnlich.

Kurz nach der WWDC 2014 und der Vorstellung von Swift telefonierten wir beide miteinander und sprachen darüber, inwieweit Swift Auswirkungen auf unser damaliges Buchprojekt Apps für iOS 8 professionell entwickeln haben würde. Wir entschieden uns dazu, den Schwerpunkt auf Objective-C zu belassen und ein Grundlagenkapitel zu Swift zu integrieren; so weit, so gut. Und dann kam tatsächlich die Frage, ob ich nicht Interesse hätte, ein Buch über Swift zu schreiben.

Das Grinsen, das sich in diesem Moment auf meinem Gesicht abgezeichnet hatte, würde ich heute nur zu gerne noch einmal sehen; es hat sich angefühlt wie ein Sechser im Lotto. Es stand vollkommen außer Frage, das ich dieses Angebot natürlich annehmen würde. Erstens war es ein weiteres Schreibprojekt, und zweitens behandelte es genau das Thema, welches ich selbst so gerne für Hanser umsetzen wollte. Besser konnte es tatsächlich gar nicht laufen.

Redaktion: Swift vs. Objective-C? Dazu haben Sie bereits einen Blogbeitrag bei uns veröffentlicht. Geht App-Entwicklung auch ohne Objctive-C?

Thomas Sillmann: Tatsächlich geht App-Entwicklung ohne Objective-C. Swift lässt sich vollumfänglich für eigene Projekte nutzen und ist auch perfekt kompatibel zu Objective-C; gemischten Code in beiden Sprachen zu verwenden stellt somit kein Problem dar.

Dennoch denke ich, das uns Objective-C noch lange Zeit begleiten wird. Denn natürlich ist Swift nicht die perfekte Wunderlösung und die beste aller Programmiersprachen, und natürlich hat auch Objective-C seine Vorzüge (auch in Zukunft). Allein die tausenden von Entwicklern, die bereits seit Jahren ausgiebig und vollumfänglich mit Objective-C entwickeln und damit zufrieden sind, haben weder einen Grund noch den Zwang, jetzt auf Swift umzusteigen. Auch manche bestehenden Projekte sind einfach zu groß und umfangreich, als dass sich eine komplette Migration auch wirtschaftlich rechnen würde. Ich denke, hier hängt sehr viel von den eigenen Vorlieben, Erfahrungen und dem eigenen Kenntnisstand ab. In meinem Fall war der Umstieg relativ einfach, da mir Swift – trotz meiner mehrjährigen Erfahrung mit Objective-C – einfach deutlich besser gefällt und meine Projekte eine Größe besitzen, in der eine Migration innerhalb weniger Wochen durchgeführt werden kann.

Gerade aber für Entwickler, die komplett neu in die iOS-Entwicklung einsteigen, ist Swift definitiv eine spannende Sache und eine lohnenswerte Alternative zu Objective-C; womöglich war das auch der größte Hintergedanke von Apple bei der Entwicklung von Swift. Ich bin in jedem Fall sehr gespannt, wie sich Swift in den kommenden Jahren im Vergleich zu anderen Programmiersprachen schlagen wird und inwieweit es Objective-C Konkurrenz macht. Auch bin ich auf die zukünftigen Erweiterungen und Änderungen gespannt, die Apple noch an der Programmiersprache vornehmen wird.

Redaktion: Worauf dürfen sich die Leser des „Swift-Buches“ freuen, dass gerade erschienen ist?

Thomas Sillmann: Mir war es wichtig, einen vollumfänglichen Einblick in die Funktionsweise und die Syntax der Sprache zu geben, damit sowohl komplette Neueinsteiger als auch Umsteiger von Objective-C gleichermaßen in Swift einsteigen können und verstehen, wie die Sprache funktioniert und welche Besonderheiten sie besitzt. Ich habe auch darauf geachtet, alle Abschnitte des Buches so zu gliedern, das sie sich auch zum Nachschlagen bei expliziten Fragen oder Problemstellungen eignen. Der finale Aufbau des Buches war daher quasi bis zum Ende unklar, da ich wollte, dass die verschiedenen Themen nacheinander aufeinander aufbauen und ich in keinem Abschnitt Wissen voraussetze, das erst später vermittelt wird. Ausnahmen musste ich da zwar trotzdem machen, alles in allem denke ich aber ist mir eine gute Gliederung und ein sinnvoller Aufbau gelungen.

Ein großer Vorteil, der mir während des Schreibens dabei noch zugutekam, war die Tatsache, dass ich mich selbst in einem Lernprozess befand und mir das nötige Wissen zu Swift selbst erst vermitteln und es verinnerlichen musste. Entsprechend konnte ich auch all die Unklarheiten oder Probleme, mit denen ich selbst während des Lernens von Swift zu kämpfen hatte, entsprechend in meinem Buch erläutern und für den Leser von vornherein ausräumen.

Darüber hinaus sind mir detaillierte Erklärungen im Allgemeinen sehr wichtig. Ich gebe mir sehr viel Mühe dabei, die teils komplexen Bestandteile der Programmiersprache einfach und verständlich zu erklären und auch zu erläutern, warum etwas so ist und welche Vor- bzw. Nachteile gerade dieses Vorgehen oder diese Struktur hat. Ich denke, dass dadurch das Verständnis des Lesers für die Thematik besser gefördert wird und er es schneller und einfacher selbst in der Praxis und in seinen eigenen Projekten umsetzen kann.

Und natürlich bietet das Buch wieder den bekannten „Thomas Sillmann“-typischen Schreibstil. 🙂

Redaktion: Für alle iOS-Entwickler, OS X-Entwickler, App-Entwickler und Marketeer haben wir uns noch etwas Besonderes ausgedacht. Wollen Sie schon ein paar Details verraten?

Thomas Sillmann: Na, wenn ich schon so gefragt werde. 🙂 Sagen wir mal so: Es steht noch ein drittes kleines Buchprojekt aus, welches die Themen und Bereiche aufgreift, die in Apps für iOS 8 professionell entwickeln und Swift im Detail keinen passenden Platz gefunden haben. Hab ich damit schon zu viel gesagt?

Redaktion: Nein eigentlich nicht! Wir belassen es aber noch spannend und melden uns in einer Woche dazu mit einem neuen Blogbeitrag, der Sie alle interessieren sollte! Herzlichen Dabk für das Interview, Herr Sillmann!

 

Blogbeiträge des Autors:

Ein erster Blick auf die Swift REPL (Read Eval Print Loop)

Ein glücklicher Autor: Dankeschön an T. Bendig für diese Amazon-Rezension!

Wie ich ein komplettes App-Projekt von Objective-C zu Swift migrierte

Wie die Idee zu meinem iOS-Buch entstand

Apps für iOS 8 professionell entwickeln: Unboxing

Die Veröffentlichung meines ersten Fachbuches

Singletons in Swift

Wie mein zweites Fachbuch “Swift im Detail” entstand