Zweiter Teil der Blogserie „IT-Management – Handlungsfelder und Methoden“.

Ausgehend von strategischen und operativen Anforderungen an die IT kommt es für das IT-Management heute darauf an, ein tragfähiges Gesamtbild der IT-Entwicklung für das Unternehmen zu „zeichnen“ und dazu einen Architektur-Orientierungsrahmen zu entwickeln, der insbesondere die Zielarchitektur von IT-Infrastrukturen / Plattformen, IT-Applikationen; Datenplattformen sowie Business-Domänen beschreibt. Dazu sind Gestaltungsprinzipien für Systementscheidungen zu formulieren sowie Architekturvorgaben (= „strategische“ Technologien und digitale Produkte) zu entwickeln und mit den Kunden und Stakeholdern der IT zu kommunizieren.

Aus der Geschäftswelt (den Fachbereichen des Unternehmens) heraus findet sich insbesondere die Forderung an das IT-Management, grundlegende Geschäftsfelder durch zeitgemäße IT-Lösungen flexibel „zu bedienen“ und strategische Geschäftsprozesse zeitnah umzusetzen, indem die IT mit entsprechenden Lösungsangeboten reagiert (also etwa angepassten Applikationslandschaften bzw. innovativen Datenarchitekturen). Mit dem Zeitalter der Digitalisierung hat sich der Auftrag erweitert: digitale Produkte und Prozesse sind sowohl als B2B- als auch B2C-Lösungen zu etablieren. Einer entsprechenden IT-Architektur kommt dafür eine besondere Bedeutung zu.

Im Sinne des Strategic Alignment muss daraus auch die Konzeption von Zukunftsszenarien oder verbindlichen „Roadmaps“ für die weitere IT-Entwicklung ableitbar sein, wozu neben geeigneten Architektur-Planungsprozessen vor allem auch Innovations- und Controlling-Prozesse für bestimmte Domänen bzw. für das gesamte Unternehmen zu etablieren sind.

Das klassische IT-Architekturmanagement hat sich als Folge daraus zunehmend zu einem ganzheitlichen Enterprise Architecture Management (kurz EAM) entwickelt. Dabei sind insbesondere vier wesentliche Ebenen der Unternehmensarchitektur (Enterprise Architecture) integriert zu analysieren und daraufhin kontinuierlich weiterzuentwickeln:

  • Geschäftsebene (Geschäftsarchitektur bzw. Business Architecture),
  • Anwendungen (Applikationsarchitektur),
  • Daten (Daten- oder Informationsarchitektur) sowie
  • IT-Infrastruktur/Plattformen/Cloud (Technologiearchitektur).

Das Managementkonzept umfasst neben der Dokumentation der Ist-Landschaft vor allem auch die Konzeption und Planung einer zukünftigen Soll-Landschaft des Unternehmens (Enterprise-Bebauungsplanung) sowie Innovations- und Controlling-Instrumente zur kontinuierlichen erfolgreichen Steuerung und Weiterentwicklung der Enterprise Architecture. Ziel ist es, durch einen ganzheitlichen Blick die Unternehmensarchitektur in allen wesentlichen Teilbereichen (Domänen) transparenter zu machen und damit die Planbarkeit und Steuerbarkeit des Unternehmens sowie seiner IT-Systeme und IT-Services und im digitalen Zeitalter auch der digitalen Produkte und Prozesse zu verbessern.

Was sind die Herausforderungen und Konsequenzen für das IT-Management? Von besonderer Relevanz sind heute die ganzheitliche Entwicklung und Betrachtung von Architekturen auf Unternehmensebene sowie die Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Bausteinen der Architektur, um zu zukunftsorientierten integrierten Lösungen zu gelangen.

In jedem Fall sind umfassende und handlungsorientierte Managementkompetenzen erforderlich, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen für ein modernes IT-Architekturmanagement/EAM in der Praxis von Wirtschaft und Verwaltung erfolgreich bewältigen zu können:

  • So sollte das IT-Management über ganzheitliches Wissen aus allen wesentlichen Architekturbereichen und Aktionsfeldern des Architekturmanagements verfügen (von der Geschäftsarchitektur, der Applikationsarchitektur, der Daten- und Informationsarchitektur bis hin zur Technologiearchitektur).
  • Ausgehend von den Anforderungen der Praxis muss das IT-Management entscheiden, wie die IT-Architekturen in den jeweiligen Domänen dokumentiert werden können und welche Prozesse im IT-Architekturmanagement möglich sind (Darlegung eines Vorgehensmodells mit hoher Agilität).
  • Darüber hinaus ist festzulegen, wie eine organisationsspezifische Verankerung von Unternehmens-IT-Architekturmanagement in der Praxis aussehen kann (Rollen, Prozesse etc.).
  • Das IT-Management muss weiterhin Einfluss darauf nehmen, wie in der IT-Organisation das Architekturmanagement zukunftsorientiert positioniert werden kann und welche IT-Innovationen daraufhin möglich und nötig sind. Damit zusammenhängen vielfältige Kompetenzen, vorhandene Enterprise-IT-Architekturen zu bewerten bzw. zu analysieren und daraufhin leistungsfähige Unternehmensarchitekturen für das Unternehmen zu planen.

Abhängig von der organisatorischen Verankerung des Architekturmanagements im Unternehmen, der Unternehmensgröße sowie der Bedeutung der IT-Organisation ergeben sich unterschiedliche Handlungsfelder, Prozesse und Rollen für das Architekturmanagement. Für große und komplexe IT-Systeme ist es wichtig, die grundlegenden informationstechnischen und organisatorischen Strategien in Form einer übergreifenden IT-Architektur bzw. einer ganzheitlichen Unternehmensarchitektur festzuschreiben sowie auch die Herausforderungen der digitalen Transformation (mit besonderem Fokus auf mobilen und Cloud-basierten Systemen und Architekturplattformen) zu berücksichtigen.

Welche Rollen bzw. Stellen lassen sich im Architekturmanagement unterscheiden, und welche Qualifikationsanforderungen werden an diese gestellt?

  • Bei Ausrichtung im Sinne eines Business-IT-Alignment ist die Etablierung eines Enterprise Architekten sinnvoll und üblich.
  • Klassische weitere Rollen sind im IT-Architekturmanagement der IT-Architekt (mit den Schwerpunkten Infrastruktur, Plattformen, Cloud etc.), der Solution-Architekt sowie der Datenarchitekt.
  • Business-Architekten, die die fachlichen Architekturen entwickeln und dazu geeignete IT-Anforderungen (IT-Portfolios) berücksichtigen, müssen sicherzustellen, dass das Alignment von Business und IT optimiert wird.
  • Weitere Spezialisierungen sind denkbar: Software-Entwicklungsarchitekten, IT-Security-Architekten, IT-Business-Service-Architekten
  • Neue Rollen – etwa als Digital Architekt oder Cloud-Integrations-Architekt – zeichnen sich bereits ab.

Am Beispiel des Enterprise Architekten (bzw. eines Leiters der Architekturgruppe Unternehmens-IT) seien die wesentlichen Aufgabenfelder sowie notwendige Qualifikationsanforderungen dargestellt. Sie sehen sich vor die Herausforderung gestellt, verschiedene Architekturentwicklungen koordiniert durchzuführen. Im Kern müssen sie sicherstellen, dass das IT-Architekturportfolio einen maximalen Wertbeitrag für das Business der Organisation liefert und gleichzeitig auf erweiterbaren und integrationsfähigen Architekturen beruht.

Die folgende Übersicht beruht auf einer eigens durchgeführten Studie zu mehr als 500 Stellenanzeigen, die in den letzten 3 Jahren für Enterprise-Architekten erschienen sind. In verdichteter Form zeigen sich folgende Auswertungsergebnisse zu den Aufgabenfeldern und Qualifikationsanforderungen eines Enterprise-Architekten:

Typische Aufgabenbereiche / Handlungsfelder „Enterprise Architekt“:

Lagebeurteilung, EA-Positionierung und Dokumentation (Ist-Zustand und Diagnostik):

  • „Enterprise Architecture Health Checks“ durchführen
  • Operationalisierung und Weiterentwicklung einer Enterprise-Architektur
  • IT und der Business Capability Maps entwickeln, fortschreiben und verknüpfen
  • Bestehende IT-Bebauungsplanung analysieren und Optimierungspotenziale aufzeigen
  • Ausgewählte Bereiche der Enterprise Architecture bewerten: Application-Benefit-Analysen u. a.

Planungs- und Entwicklungsaufgaben:

  • Enterprise Architektur kontinuierlich fortschreiben und Umsetzungsstrategie erstellen
  • Rahmens für die Entwicklung von Lösungsarchitekturen vorgeben
  • IT-Konzept und Designs für eine zukünftige Enterprise Architektur entwickeln
  • Integrierte und globale Enterprise-Architektur definieren und planen
  • Integrationsszenarien zu strategischen Architektur-Herausforderungen entwickeln

Entscheidungsaufgaben (Bewertung, Entscheidungsvorbereitung)

  • Kundenanforderungen an die Enterprise-Architecture aufnehmen, klären und präzisieren
  • IT Investitionsportfolio zur bestmöglichen Unterstützung der Unternehmensstrategie vereinbaren
  • Entscheidungen über Umsetzungs-„Roadmaps“ zur Enterprise Architecture
  • Enterprise-Architektur kontinuierlich bewerten (Life-Cycle-Management)

Governanceaufgaben (Controlling-, Risk- und Compliance-Management)

  • Standards und Richtlinien (Architekturvorgaben) vereinbaren und kommunizieren
  • Frameworks und Methoden im Enterprise-Architecture-Management (z. B. TOGAF-basierend)
  • Architekturprinzipien formulieren und fortschreiben
  • KPIs zur Q-Messung der Enterprise-Architecture entwickeln und nutzen
  • Compliance-Einhaltung der Enterprise Architecture gewährleisten

Beratungsaufgaben:

  • Leadership bei der strategischen Ausrichtung der IT zur nachhaltigen Optimierung der IT unterstützten Geschäftsprozesse
  • Szenarien zur Weiterentwicklung/Neuausrichtung der Enterprise-Architecture begleiten (etwa im Hinblick auf bimodalen Architekturausrichtungen)
  • Beratung von Kunden bzgl. innovativer Enterprise-Architekturen
  • Beratung/Steuerung/Koordination der Architekten bei der Umsetzung

Projektmanagement- und Projektbegleitungsaufgaben:

  • Aktive Begleitung von Großprojekten von der Anforderungsanalyse bis zur Systemtransformation
  • Mitwirkung an der strategischen Ausrichtung der Global IT sowie bei strategischen IT-Projekten
  • Fortschreibung der Enterprise Architektur (EA) für die Unterstützung von Business Transformation Projects und Digitalisierungs-Projekten
  • Strategische Führung von Transformationsprozessen / Integrationsprozessen / IT Projekten in Zielplattformen und Prozesse
  • Wirkungsanalysen und Kommunikation von EA-Projekten

Qualifikationen/Fachkenntnisse „Enterprise Architekt“

Fachliche Qualifikationsanforderungen (Fachkenntnisse, Erfahrungen)

  • Mehrjährige Erfahrung als Solution oder Enterprise Architekt in komplexen, heterogenen IT-Landschaften
  • Fähigkeit, Roadmaps auf der Basis von Digitalisierungs-/IT-Strategien zu vereinbaren und umzusetzen
  • Fundierte Erfahrung bei der Definition einer Enterprise Architektur
  • Erfahrung im Projektmanagement sowie mit Datenmodellen
  • Breit angelegtes Wissen über die Einflussfaktoren (Business Model, Recht, Governance) auf Business-IT-Strategie und Enterprise-Architektur zur Bewertung von Chancen und Risiken
  • Expertenwissen über die Plattformen und Prozesse der Lösungsdomänen
  • Flexibilität, unterschiedliche Anforderungen zu berücksichtigen und auszugleichen

Soziale und personale Kompetenzanforderungen (Soft-Skills)

  • Außergewöhnliches strategisches und konzeptionelles Denken,
  • Methodenkenntnisse zur Strategieentwicklung (Business und IT bzw. Digitalisierung)
  • Fähigkeit, Auswirkungen und Chancen eines sich schnell verändernden Umfelds zu betrachten
  • Gute Präsentations- und Moderationsfähigkeiten
  • Souveränes Auftreten auch in kritischen Kunden- / Projektsituationen
  • Teamführung / Fähigkeiten in der disziplinarischen Führung eines Teams

Nachfolgende Tabelle gibt einen kompakten Überblick darüber, welche weiteren Rollen im Architekturmanagement verbreitet sind und welche Aufgabenfelder/Kompetenzprofile wesentlich sind:

Tabelle        Wesentliche Rollen für das Architekturmanagement (© Tiemeyer)

Rolle Typische Aufgaben / Kern-Handlungsfelder Wesentliche Anforderungen

(fachliche Kompetenzprofile)

Solution-/Applikations-Architekt

(Software-Architekt, Anwendungs-architekt)

•       Ist-Solution-Architektur dokumentieren und pflegen

•       IT-Bebauungsplanung

•       Design von Solutions auf IaaS bzw. PaaS-Basis

•       Applikations-Design

•       Monitoring der Applikationslandschaft

•       Beratung von Kunden bzgl. innovativer Systemarchitekturen

•       Projektbegleitung und Projektmanagement

•       Kenntnisse von IT-Anwendungs-architekturen (u.a. ERP, CRM, SCM)

•       Erfahrung mit Solution Design und IT Architektur

•       Projektmanagement Kenntnisse

•       Erfahrung im Bereich IT Architektur- sowie Aufbau, Planung und Steuerung einer Anwendungslandschaft

•       Kenntnisse in Web-Technologien und Standards

•       Kenntnisse in Datenbank-Systemen (Oracle, SQL,) und Werkzeugen

•       Kenntnisse in Software-Designs

IT-Business-Architekt

(synonym IT-Business-Analyst)

•       Geschäfts-Architektur abbilden

•       Geschäftsaktivitäten modellieren

•       Anforderungen formulieren

•       IT-Portfolios bewerten

•       Business-IT-Konzeptentwicklung

•         Ziel-Business-Architekturen definieren

•       Business-Analysen durchführen

•       Umsetzungs-„Roadmaps“ festlegen

•       Kundenanforderungen an die Applikationslandschaft präzisieren

•       innovative Ideen des Fachbereichs analysieren und bewerten

•       Projektmanagement

•       Mehrjährige Erfahrung als IT Business Analyst oder einer vergleichbaren Funktion mit ausgeprägter Kunden- und Qualitätsorientierung

•       Fundierte Kenntnisse im agilen sowie sequentiellen IT Projektmanagement

•       Praktisches Know-how im Bereich IT Anforderungsmanagement

•       Modellierungskompetenz: Prozessmodellierung, Use-Case Beschreibungen und Datenmodellierung

•       Erfahrung in der Bewertung von innovativen IT-Lösungen

•         Praxis im Requirements und Software Engineering

 

IT-Infrastruktur-Architekt

 

•     Ist-Infrastruktur analysieren und Optimierungspotenziale aufzeigen

•     Durchführung von Bedarfsanalysen

•     Anforderungsgerechte IT-Infrastruktur planen

•     IT-Architekturen für Rechenzen­trums- und Cloud-Transformationen konzipieren

•     Ziel-Architekturen beschreiben

•     infrastrukturbezogener Lösungsarchitekturen für ausgewählte Domänen konzipieren

•     Lifecycle Management für die Infrastruktur-Komponenten

•     Consulting für technisches Lösungsdesign bei Kunden

•     Projektleitung komplexer IT-Infrastruktur-Projekte

•     Erfahrung in der Definition von IT-Infrastruktur-Architekturen

•     IT-Kenntnisse mit den Schwerpunkten Netzwerk- und Servertechnologie

•     Erfahrung in der Konzeption und Implementierung Cloud Technologien

•     Know-How in Plattformen, Netzwerktopologien, Virtualisierungs- und Automatisierungstechnologien, Storage und Betriebssystemen

•     Projektmanagement Kenntnisse

•     Fachkenntnisse zu Active Directory, Exchange sowie Betriebssystemen

•     Kenntnisse und Erfahrungen in der Architektur und Administration von IP- und DNS Konzepten

 

Beachten Sie:

Allen diesen Rollen ist eines gemeinsam: sie sind an der Entwicklung von Unternehmens-IT-Architekturen (EA bzw. IT-Architektur) planend oder durchführend beteiligt. Planend dann, wenn es gilt, Architekturentwicklungen auf der Grundlage des IT-Portfolios übergreifend zu steuern und entsprechende Prioritäten zu setzen bzw. Auswahlentscheidungen zu unterstützen. Durchführend dann, wenn es gilt, ein bestimmtes Informationssystem oder eine wichtige Architektur-Komponente zu entwickeln und einzuführen.

 

Wie sehen die wesentlichen Rahmenbedingungen und Zielsetzungen für die Einführung eines systematischen IT-Architekturmanagements bzw. eines Enterprise Architecture Managements aus?

Die folgenden Merkmale können herausgestellt werden und sollten bei der Implementierung Beachtung finden:

  1. Ganzheitliche Business-IT-Strategieorientierung: Geschäfts- und IT-Strategie müssen in Übereinstimmung gebracht werden, dass die Gesamtstrategie die Ausgestaltung der IT-Strategie ganzheitlich ermöglicht („Strategic Alignment“) und IT-Architekturen/digitale Produkte darauf bezogen abgeleitet werden.
  2. Grad der Standardisierung: Die Einführung von standardbasierten IT-Systemen führt zu erhöhter Datenverfügbarkeit und erleichtert die Adaptionsfähigkeit.
  3. Modularität und Integration: Durch eine modulare, integrierte Systemarchitektur lassen sich Skalierbarkeit, Effizienz und Ressourcenauslastung von IT-Anwendungen wesentlich verbessern.
  4. Wirtschaftlichkeit der IT: Auf Grund der verschärften Wettbewerbssituation vieler Unternehmen und des damit verbundenen Kostendrucks müssen zunehmend betriebswirtschaftliche Betrachtungen (ROI, TCO) erfolgen. Ziel ist es, durch eine Konsolidierung der IT-Architektur die vielfach explodierenden Kosten für IT-Wartung bzw. Pflege der IT-Systeme in den Griff zu bekommen.
  5. Vorhandene Komplexität der IT-Landschaft: Ist die Komplexität der IT-Landschaft zu hoch, gilt es, Hardware-Systeme (Server, Storage, Netze etc.), Daten (Datenbanken) und Applikationen zu konsolidieren. Der Verwaltungsaufwand wird reduziert, die Supportkosten werden gesenkt.
  6. Flexibilität in der Anwendungsrealisierung: Die veränderten technologischen Rahmenbedingungen erfordern schnellere Reaktionsfähigkeit (Time to Market) bei der Entwicklung und Realisierung von IT-Applikationen und Digitalen Lösungen. Nur so lassen sich entscheidende Wettbewerbsvorteile realisieren.

Hinweise zum Autor:

Dipl.Hd. Ernst Tiemeyer ist in leitenden Projektfunktionen sowie als Digital Strategist, IT- und Bildungs-Consultant, Publizist und im Managementtraining tätig. Er befasst sich unter anderem mit Digitale Transformation, Projektmanagement, IT-System- und Servicemanagement sowie prozessorientierten digitalen Lösungen. Im Hanser-Verlag hat er unter anderem die umfassenden Handbücher IT-Management, IT-Projektmanagement und IT-Systemmanagement herausgegeben.

Im nächsten Teil der Blogserie wird aufgezeigt, welche IT-Organisationsformen gerade im Zeitalter der Digitalisierung und bimodaler Architekturen für Akteure im IT-Management wesentlich sind. Bleiben Sie dabei!

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in dem von Ernst Tiemeyer bereits in der 6. Auflage im Hanser Verlag herausgegebenen, neu bearbeiteten Handbuch IT-Management. Konzepte, Methoden, Lösungen und Arbeitshilfen für die Praxis.(Hanser Verlag, München 2017)

Tiemeyer, Handbuch IT-Management, 6.A.

Tiemeyer, Handbuch IT-Management, 6.A.